Ein Kompetenzframework für Datenkompetenz in einer 500-Personen-Organisation entwickeln
Kontext
Eine 500-Personen-Professional-Services-Organisation implementiert eine datengetriebene Transformation und benötigt ein Kompetenzframework für Datenkompetenz. Der HR-Direktor muss ein Framework erstellen, das alle Organisationsebenen umfasst, messbare Kompetenzindikatoren definiert und sich in bestehende Performance-Management-Prozesse integriert.
Vorher (Unstrukturiert)
"Entwickeln Sie ein Kompetenzframework für Datenkompetenz in unserer Organisation."
Was fehlt
- × Kein Organisationsprofil — Größe, Branche oder Reifegrad erwähnt
- × Keine Rollendifferenzierung — alle Mitarbeiter gleich behandelt
- × Keine Kompetenzmodell-Methodik referenziert
- × Keine messbaren Kompetenzindikatoren definiert
- × Keine Integrationsanforderungen mit bestehenden HR-Systemen
Nachher (MOTIVE-Strukturiert)
Als HR-Direktor einer 500-Personen-Professional-Services-Firma in der datengetriebenen Transformation benötige ich ein Datenkompetenz-Framework, weil die Organisation Baseline-Kompetenzstandards etablieren, Skill-Gaps identifizieren und Trainingsinvestitionen mit strategischen Prioritäten abstimmen muss.
Liefern Sie ein Kompetenzframework-Dokument mit Kompetenzniveaus pro Rollenkategorie, Verhaltensindikatoren, Bewertungsrubriken und Integrationsanleitung für den Performance-Management-Zyklus. Erfolgskriterien: (1) Framework deckt 4+ Organisationsebenen ab, (2) Jede Kompetenz hat beobachtbare Verhaltensindikatoren, (3) Bewertungsmethode pro Ebene definiert.
Verwenden Sie das Dreyfus-Modell des Kompetenzerwerbs. Referenzieren Sie den Data Literacy Index (Qlik/Accenture). Wenden Sie Competency-Mapping nach SHRM-Standards an.
1. Definieren Sie 5-6 Kern-Datenkompetenzen. 2. Ordnen Sie jede Kompetenz über 4 Organisationsebenen zu. 3. Schreiben Sie 3 beobachtbare Verhaltensindikatoren pro Ebene pro Kompetenz. 4. Gestalten Sie Bewertungsrubriken. 5. Schlagen Sie Integrationspunkte mit jährlichen Performance-Reviews vor.
Organisation: 500 Mitarbeiter, Professional Services. Ebenen: Individual Contributor, Team Lead, Manager, Executive. Zielgruppe: HR-Team und C-Suite. Format: Framework-Dokument mit visueller Kompetenzmatrix. Ausschließen: Technische Data-Engineering-Skills, tool-spezifisches Training.
Ergebnisvergleich
Vorher-Ausgabe
Datenkompetenz ist wichtig für Organisationen. Mitarbeiter sollten Daten lesen, bearbeiten, analysieren und kommunizieren können. Erwägen Sie Schulungsprogramme und eine Datenkultur. Schlüsselkompetenzen umfassen Datenanalyse, Visualisierung und kritisches Denken.
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Nachher-Ausgabe
Kompetenz 2: Statistisches Denken. Ebene: Manager. Verhaltensindikatoren: (1) Interpretiert Konfidenzintervalle bei der Prüfung von Teamberichten, (2) Hinterfragt Datenkonklusionen ohne statistische Grundlage, (3) Wählt geeignete Visualisierungstypen. Bewertung: Portfolioprüfung von 3 datengestützten Entscheidungen.
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Bewertungen
Wichtigste Verbesserung
Die Tool-Komponente erzeugte die größte Wirkung durch die Spezifikation des Dreyfus-Kompetenzmodells und der SHRM-Competency-Mapping-Standards — generische Ratschläge wurden durch ein strukturiertes, HR-professionelles Framework ersetzt.