V
Variablen
Kernfragen
- ?Welche Einschränkungen begrenzen das Ergebnis (Länge, Ton, Format)?
- ?Was muss eingeschlossen oder ausgeschlossen werden?
- ?Welche zielgruppenspezifischen Parameter gelten?
- ?Gibt es domänenspezifische Werte, Schwellenwerte oder Grenzen?
Mikro-Vorlage
Einschränkungen: Zielgruppe: [wer]. Tonalität: [Stil]. Länge: [Limit]. Einschließen: [Elemente]. Ausschließen: [Elemente].
Anti-Patterns
| Error | Correction |
|---|---|
| Keine Einschränkungen angegeben | Selbst minimale Variablen (Ton, Länge, Zielgruppe) verbessern die Ergebnisrelevanz dramatisch. |
| Widersprüchliche Einschränkungen | Stellen Sie sicher, dass Ein- und Ausschlusslisten nicht im Konflikt stehen. |
| Übereinschränkung kreativer Aufgaben | Bei Ideation Grenzen setzen, aber Raum für kreative Exploration lassen. |
| Fehlende Ausschlüsse | Angaben, was vermieden werden soll, sind ebenso wichtig wie Einschlüsse. |
| Unausgesprochene Annahmen über Standardwerte | Gehen Sie nicht davon aus, dass das Modell Ihre Standardpräferenzen teilt. Seien Sie explizit. |
Selbstprüfung
- ✔Würde das Ergebnis ohne die Variablen noch Ihren Bedürfnissen entsprechen?
- ✔Sind Ein- und Ausschlusslisten intern konsistent?
- ✔Haben Sie die Parameter spezifiziert, die für diese Domäne am wichtigsten sind?
Interaktionshinweis
Variablen sind die Präzisionsregler des Prompts. Sie beschränken das Object auf reale Anforderungen und verhindern Modellannahmen. V interagiert stark mit T (Domänen-Constraints) und E (Scoring-Schwellen).